Implantate ersetzen fehlende Zahnwurzeln und schaffen eine feste Basis für natürlich wirkende Kronen und Brücken. Implantologie ist unser chirurgischer Schwerpunkt, mit Erfahrung aus über tausend Eingriffen.
Wir setzen Implantate mit der Routine aus über tausend Eingriffen. Und wir nehmen uns die Zeit, die eine gute Einheilung braucht: Implantate werden bei uns bewusst erst nach rund drei Monaten belastet.
Geplant wird digital. Der 3D-Scan ersetzt den Abdruck, Position und Ergebnis stehen am Bildschirm fest, bevor etwas passiert.
Digitaler Scan statt Abdruck. Position und Ergebnis werden am Bildschirm geplant, bevor etwas passiert.
Titan oder Keramik, gesetzt mit der Routine aus über tausend Eingriffen.
Das Implantat heilt bewusst konservativ rund drei Monate ein, bevor es belastet wird.
Krone oder Brücke werden eingegliedert, kaum vom Original zu unterscheiden.
Ein Implantat besteht aus drei Teilen: dem Implantatkörper, der als künstliche Wurzel im Knochen sitzt, dem Verbindungsstück und der sichtbaren Krone.
Nach dem Einsetzen verwächst der Knochen fest mit der Implantatoberfläche. Dieser Prozess heißt Osseointegration und braucht Zeit. Genau deshalb belasten wir Implantate erst nach rund drei Monaten.
Richtig eingeheilt trägt ein Implantat wie eine eigene Zahnwurzel: Es überträgt die Kaukraft in den Knochen und beugt so dem Knochenabbau vor, der nach Zahnverlust einsetzen kann.
Für die meisten Erwachsenen mit fehlenden Zähnen. Entscheidend sind das Knochenangebot, die Mundgesundheit und die allgemeine Gesundheit. Genau das prüfen wir vorab mit digitaler 3D-Diagnostik.
Ob ein Implantat in Ihrer Situation sinnvoll ist oder eine andere Versorgung besser passt, besprechen wir offen in der Beratung. Auch das gehört zu einer konservativen Arbeitsweise.
Implantate sind in der Regel eine private Leistung. Die gesetzliche Krankenkasse beteiligt sich mit dem Festzuschuss am Zahnersatz-Anteil, also an der Krone oder Brücke auf dem Implantat.
Vor dem Eingriff bekommen Sie einen detaillierten Heil- und Kostenplan mit allen Positionen. Keine Behandlung ohne klare Zahlen.
Nach dem Eingriff heilt das Implantat rund drei Monate ein, bevor es belastet wird. Diese Zeit geben wir dem Knochen bewusst. Danach folgt die Krone oder Brücke in Vollkeramik.
Wir arbeiten bewusst konservativ: Der Knochen soll fest mit dem Implantat verwachsen, bevor Kaukräfte darauf wirken.
Beides ist möglich. Was für Sie passt, hängt von Situation und Wunsch ab und wird in der Beratung geklärt.
Das hängt von Situation und Versorgung ab, etwa davon, ob zusätzlich Knochen aufgebaut werden muss. Sie erhalten vor dem Eingriff einen Heil- und Kostenplan mit allen Positionen.
Der Eingriff findet unter örtlicher Betäubung statt. Danach kann es einige Tage zu Schwellung oder Druckgefühl kommen, wie nach anderen kleinen Eingriffen auch.
Bei guter Pflege und regelmäßiger Nachsorge können Implantate viele Jahre halten. Entscheidend sind Mundhygiene und Kontrolltermine.
Nachbarzähne können in die Lücke kippen und der Kieferknochen kann sich zurückbilden. Eine frühzeitige Beratung hält alle Optionen offen.
Das zeigt die 3D-Diagnostik. Reicht das Knochenangebot nicht aus, besprechen wir, ob und wie sich der Knochen aufbauen lässt und was das für Ablauf und Kosten bedeutet.